"Mit Mädchenhaftem Charme, sprödem Gesang, zart gezupften und teilweise bezaubernd schiefen Gitarren- und Ukulelemelodien knüpft Susie Asado alias Josepha Conrad 13 folkige, verwirrend schöne Songperlen zu einem Schmuckstück, das die Sängerin der zwischen Berlin und Chicago angesiedelten Indie-Popband Crazy for Jane stolz ein gelungenes Debüt nennen darf."
– Jacek Slaski, tip Berlin
"Ich weiss zwar nicht genau, wo sie lebt, aber es ist definitiv nicht die gleiche Erde, auf der ich wandle. Susie Asado ist ganz schön weit draußen. Sie steht über den Dingen. Vermutlich bewohnt sie ein Baumhaus, weil sie nur dort Ruhe finden kann, um sich diese surrealistischen Geschichten zu überlegen. Sie erzählt viel und führt uns durch eine kulissenhafte Welt. Die Musik kommt ihren Erzählungen kaum hinterher, Susie Asado vollführt beinahe eine Spoken Word Performance und singt sehr prononciert, damit man ihr auch folgen kann. Sie singt davon, wie sehr die Enten strampeln müssen, damit das Wasser im kalten Winter auch flüssig bleibt. Davon, dass blue "in German" ein Synonym für "drunk" ist. Und diese Geschichten sind wirklich wie ein Rauscherlebnis, sie beinhalten so viel schöne schräge Bilder. Man kann nebenbei nichts anderes tun. Lieder, wie sie Filme ersetzen."
– Kotsche, Persona Non Grata # 75